Kinderarzt Dr. Sauseng bietet in seinem Vortrag Informationen zu Schlafverhalten und -störungen bei Babys und Kleinkindern. Eltern erhalten praxisnahe Tipps für ruhigere Nächte und eine gesunde Entwicklung ihrer Kinder.
Schulpsychologie, Schulassistenz, Schulsozialarbeit und Jugendcoaching: Welche Unterstützung gibt es, wann besteht Anspruch darauf und was ist dafür zu tun?
Neue Glasvitrinen am Joanneumring machen städtische Themen künftig noch sichtbarer. Ob Klimapakt „#bindabei“, Grazer Frauenpreis oder Städtepartnerschaften, die neuen Schaukästen bringen Informationen direkt mitten ins Herz der Stadt.
Die Prämierung der schönsten gründerzeitlichen Vorgärten 2026 findet am 26.5. um 15 Uhr in der Stadtpark-Info statt. Vorgarten-Begeisterte sind herzlich eingeladen! Die Ausstellung kann von 26.5.-9.6. zu den Öffnungszeiten in der Stadtpark-Info besichtigt werden.
Die Stadt Graz testet ein neues System namens ZikaSealTM in ausgewählten Kanalschächten, um die Ausbreitung der Asiatischen Tigermücke zu verhindern. Das Pilotprojekt soll die langfristige Wirksamkeit unter Grazer Bedingungen prüfen und den Einsatz von BTI reduzieren.
Im Workshop lernen Eltern ihre eigenen Reaktionsmuster besser zu verstehen. Das stärkt eine liebevolle Präsenz und die Verbindung zum Kind – auch in herausfordernden Momenten.
Der Grazer Gemeinderat beschließt in seiner Sitzung am 21. Mai eine wichtige Verbesse-rung für Hebammen: Künftig sind berufliche Autofahrten im Rahmen ihrer Tätigkeit von Parkgebühren befreit. Die neue Regelung gilt ab 4. Juni und umfasst neben Geburten auch Vor- und Nachsorge sowie Beratungsgespräche im Rahmen des Eltern-Kind-Passes.
Mit einem eigens adaptierten Lastenrad ist das „FRIiTZi-Projektteam“ in den Sommermonaten in der Stadt unterwegs. Mit dem Halt gegenüber der Österreichischen Gesundheitskasse erfolgte der offizielle Start in die „FRiTZi bringt’s“-Saison 2026.
In Graz fand eine Benefizveranstaltung für Menschen mit ME/CFS (Myalgisches Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom) statt, um Aufmerksamkeit und Spenden für die Forschung zu sammeln. Die Stadt Graz unterstützt Betroffene mit Beratungsangeboten und setzt sich für eine bessere Versorgung ein.